Freizeit & Sport

03.05.2019

Freizeit und Schwimmkapazitäten

Stefan Bauschke

Anfrage:

1. Sind neben der Etablierung eines Schwimmbades auf der Hafeninsel auch weitere Maßnahmen zur Stärkung des Standortes Hansedom am Grünhufer Bogen geplant?

Begründung: Erfolgt mündlich.

Bürgerschaft vom 09.05.2019

Einreicher: Stefan Bauschke, CDU/FDP-Fraktion

01.03.2019

Skaterhalle in der Hansestadt Stralsund

Anfrage:

1. Inwieweit wird die Skaterhalle in der Richtenberger Chaussee durch die Hansestadt Stralsund unterstützt?

2. Gibt es Bestrebungen, eine Erweiterung der Skaterhalle zu unterstützen, oder sie gar ganz zu übernehmen?

Begründung:

Es ist bekannt geworden, dass die Skaterhalle finanzielle Probleme hat und der weitere Betrieb in Gefahr sei.

Bürgerschaft vom 07.03.2019

Einreicher: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion

20.09.2018

Wege im Zoo Stralsund

Susanne Lewing

Anfrage:

Einige Wege im Zoo sind mit Kinderwagen, Rollstühlen und Rollatoren schwer zu befahren.

1.Wann wird dieser Zustand abgeändert?

Begründung:

Durch hervorstehende Baumwurzeln im Gehwegbereich sowie Schotter und Sandböden wird die Barrierefreiheit eingeschränkt. Es besteht Stolper- und eine erhöhte Unfallgefahr besonders nach Regentagen.

Bürgerschaft vom 20.09.2018

Einreicher: Susanne Lewing, CDU/FDP-Fraktion

20.09.2018

Zur Bauplanung Kupfermühle

Ann Christin von Allwörden

Anfrage: Sind die Planungen zum Bau des Stadions ‘‘Kupfermühle‘‘ vollständig abgeschlossen?

1. Wenn ja, wann beginnen die ersten Baumaßnahmen?

2. Wenn nicht, in welche Phase der Planung befinden wir uns aktuell?

Begründung: 

An der Kupfermühle werden in absehbarer Zeit die ersten neuen Wohnungen bezugsfertig. Für die neuen und alten Anwohner ist es sicher von Interesse, wann sie mit dem Beginn der Bauarbeiten rechnen können, zumal eine andauernde Lärmentwicklung hinzunehmen sein wird.

Bürgerschaft vom 20.09.2018

Einreicher: Ann Christin von Allwörden

Gaststätte auf dem Gelände des Strandbades

Anfrage:

1. Sind bauliche Veränderungen an dem Gebäude der ehemaligen Gaststätte ,,Strandbad‘‘ geplant?

2. Wenn nein, gibt es schon Gespräche über einen neuen Pächter?

3. Wenn ja, wie viele Investoren gibt es?

Begründung: 

Um nicht nur bei Stralsunderinnen und Stralsunder sondern auch bei Gästen der Hansestadt, ein gutes Urlaubsflair und ein noch größeres Angebot an Gastronomie anbieten zu können, ist es notwendig, umfangreiche Sanierungsarbeiten an dem Gebäude durchzuführen. Nach Fertigstellung des Gebäudes ist eine Attraktivitätssteigerung des Strandbades gegeben.

Bürgerschaft vom 24.05.2018

Einreicher: Christian Ramlow CDU/FDP- Fraktion 

17.05.2018

Zukunft der Primus-Arena ( ehemals Stadion der Freundschaft )

Anfrage:

1. Wie geht es mit dem Namen des Stadions nach Ablauf des Vertrages mit der Berliner Primus Immobilien AG weiter?

2. Welche Maßnahmen konnten mit den finanziellen Mitteln des Investors bisher umgesetzt werden?

3. Ist in der Verwaltung angedacht, klare Leitlinien für die zukünftige Kooperation mit Investoren im sportlichen Bereich zu erarbeiten.

Begründung:

Der Vertrag mit der Primus Immobilien Arena läuft 2018 aus. Insbesondere für die Vereine, für den Schulsport und für andere Nutzer ist es von Interesse, Klarheit darüber zu erhalten, wie es mit dem Namensrecht weiter geht.

Bürgerschaft vom 24.05.2018

Einreicher: Ann Christin von Allwörden CDU/FDP- Fraktion

Wassersportzentrum / Ostmole

Susanne Lewing

1. Wann ist nunmehr mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen zu rechnen?

2. Sind Ausweichmöglichkeiten für die betroffenen Wassersportler vorhanden?

 

Begründung: Durch bauliche Verzögerungen können die Wassersportler ihre Liegeplätze in der kommenden Saison voraussichtlich nicht nutzen.

 

Bürgerschaft vom 08.03.2018

Einreicher: Susanne Lewing, CDU/FDP-Fraktion

Sachstand Sanierung der Sportanlage an der Kupfermühle

Christian Ramlow

Wie ist der Sachstand bei der Sanierung der Sportanlage an der Kupfermühle?

Begründung: Das Bauvorhaben an der Kupfermühle ist von herausragender Bedeutung für die Sportstätten in Stralsund und der Sachstand ist von öffentlichem Interesse.

Bürgerschaft vom 21.09.2017
Einreicher: Christian Ramlow, CDU/FDP-Fraktion

Stadionkapazitäten der Stralsunder Fußballvereine

Ann Christin von Allwörden

Anfrage:

Durch den Stadionneubau wird die Kupfermühle den Fußballern des ESV Lok Stralsund

nicht zur Verfügung stehen. Welche Alternativen bestehen für den Trainings- und

Spielbetrieb?

 

Begründung: Die Situation der Sportplatzkapazitäten wird sich während der Bauphase

vorübergehend verschlechtern, da der Platz Kupfermühle während der Bautätigkeit nicht zur

Verfügung steht. Hier sind dringend alternative Spielmöglichkeiten erforderlich.

Bürgerschaft vom 18.05.2017
Einreicher: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion

 

Herr Tuttlies beantwortet die Anfrage wie folgt:

Die Kupfermühle werde lt. aktuellem Belegungsplan zum Training durch die Vereine ESV Lok Stralsund, PSV Stralsund und FC Pommern genutzt. Laut Vertragsunterlagen handele es sich um insgesamt 8 verschiedene Mannschaften.

Für Wettkämpfe nutzen zusätzlich der Stralsunder FC, die Stralsunder Werkstätten und die Burmeister-Grundschule den Rasenplatz Kupfermühle.

Vom Grundsatz hätten vorwiegend die Mannschaften dort Ihre Wettkämpfe, die dort auch trainieren. Andere Mannschaften kämen bei Bedarf und freien Kapazitäten dazu.

Mit dem Wegfall dieser Trainings- und Wettkampfstätte müssen die vorhandenen Rasenplätze noch intensiver genutzt werden, wozu eine nahezu perfekte Organisation der Vergabe nötig sei. Aus diesem Grund habe sich die Verwaltung entschieden, weitere Alternativen zu schaffen. Zum einen sei es gelungen, mit der Fachhochschule die Nutzung des dortigen Stadions zu Trainings- und Wettkampfzwecken zu vereinbaren. Dabei geht es in erster Linie darum, für die neugegründete Stralsunder American Football-Mannschaft eine Heimstätte zu stellen. Im begrenzten Umfang sollen auch Fußballmannschaften im Männerbereich von diesem Angebot profitieren. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit erfolge die Pflege der Rasenfläche durch die Abteilung Schule, Sport und ZGM.

Für die Kindermannschaften werde die Grünfläche neben der Schill-Sporthalle eingeebnet und eine zusätzliche Rasenansaat ausgebracht, so dass dort zwei zusätzliche Trainingsfelder entstehen und zum Saisonstart 2018 zu Verfügung stünden.

Diese Maßnahme diene auch der Aufwertung des Wohngebietes bzgl. der Spielmöglichkeiten für Kinder.

Es gibt keine Nachfrage. Die beantragte Aussprache wird zurückgezogen.

 

 

Rodelberg im Stadtwald „An den Bleichen"

Dr. Annelore Stahlberg

Anfrage:

Welche Maßnahmen kann die Verwaltung einleiten, um den Rodelberg im Stadtwald „An den

Bleichen“ dauerhaft nutzungsfähig zu erhalten?

Begründung: Seitlich des Rodelberges wurden Baumfällarbeiten durchgeführt und das

geschnittene Holz auf dem Rodelberg abgelagert. Der zunehmende Strauchbewuchs wurde

bisher von den Bürgern eingedämmt, so dass eine Nutzung möglich war. Überdies stellt der

desolate Zustand der Geländer mittlerweile eine Unfallgefahr dar.

Bürgerschaft vom 18.05.2017
Einreicher: Dr. Annelore Strahlberg, CDU/FDP-Fraktion
  

 

Herr Bogusch beantwortet die Anfrage wie folgt:

Der "Rodelberg" entstand vermutlich Mitte der 50- er Jahre. Über ein tribünenartiges Bauwerk mit 2 Aufgängen zum Rodelpodest konnte man in den Stadtwald hinein rodeln. Das gesamte Bauwerk sei in seiner Substanz - Metallgitter, Treppen, Betonkante am Rodelpodest – marode. In den vergangenen Jahren fanden keine Unterhaltungsmaßnahmen durch die Hansestadt Stralsund an der Anlage und zur Beseitigung von Aufwuchs am Rodelberg statt, teilweise wachsen im Rodelbereich Bäume auf.

Die im unteren Rodelbereich liegenden Baumabschnitte sollen in den nächsten Wochen entnommen werden.

Um den Rodelberg nutzen zu können, müssten die baulichen Anlagen instand gesetzt werden und der Baum- und Strauchaufwuchs im Rodelbereich entfernt werden. Jährliche Pflegemaßnahmen im Rodelbereich wären die Folge.

Aus heutiger Sicht ist der Rodelberg im Stadtwald kein geeigneter Standort zum Rodeln. Ein Freihalten des Rodelweges von Baum- und Strauchaufwuchs für ein, in der Regel nur wenige Tage mögliches, Rodelvergnügen werde von der Abt. Straßen und Stadtgrün als nicht angemessen erachtet, zumal es in der näheren Umgebung in der Brunnenaue gute Rodelmöglichkeiten gebe.

Aus Verkehrssicherheitsgründen würden als Sofortmaßnahme die beiden Treppenzugänge mittels Bauzaun gesperrt.

Fr. Dr. Stahlberg erfragt die Kosten der Instandsetzung oder ggf. der gesamten Abtragung des Geländes.

Herr Bogusch sagt, dass eine Kostenermittlung in der Kürze der Zeit nicht möglich gewesen sei. Ggf. wäre ein Gutachten notwendig.

Frau Dr. Stahlberg beantragt eine Aussprache.

Der Präsident lässt über die Aussprache wie folgt abstimmen:

Mehrheitlich beschlossen

Beschluss-Nr.: 2017-VI-04-0596

Herr Dr. Zabel erfragt, ob über ein mögliches Gutachten ggf. im Ausschuss Auskunft gegeben wird. Er bezeichnet die Brunnenaue als Rodelbergchen.

Herr Bogusch nimmt die Kostenüberprüfung als Anregung entgegen und erklärt sich bereit, im Ausschuss für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung darüber zu berichten.