Planen, Bauen & Wohnen

06.05.2019

Etablierung einer Markthalle für regionale Produkte in der Hansestadt Stralsund

Maximilian Schwarz

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund spricht sich für die Etablierung einer Markthalle für regionale Produkte in Stralsund aus. Machbarkeit, Nutzungsszenarien, Betreibermodelle sowie die Wirtschaftlichkeit soll die Hansestadt Stralsund möglichst in Zusammenarbeit mit der Hochschule Stralsund analysieren.

Begründung:

Eine Markthalle für regionale Produkte fördert die regionale Wirtschaft und erhöht die Lebensqualität für unsere Bürger in Stralsund.

 

Bürgerschaft vom 09.05.2019

Einreicher: Maximilian Schwarz, CDU/FDP-Fraktion

01.03.2019

Leitfaden Planungsquartiersmanagement in der Hansestadt Stralsund

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, einen Leitfaden für das Planungsquartiersmanagement in der Hansestadt Stralsund zu entwickeln und die Ausschüsse Bau, Umwelt und Stadtentwicklung und Familie, Sicherheit und Gleichstellung zu beteiligen.

Begründung: 

Erfolgt mündlich

Bürgerschaft vom 07.03.2019

Einreicher: Susanne Lewing, CDU/FDP-Fraktion

01.03.2019

Online-Portal für Bauvorhaben

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, ein Online-Portal für Bauvorhaben bei der Hansestadt Stralsund einzuführen.

Begründung:

Alle beteiligten Bürgerinnen und Bürger können sich Online über den Bearbeitungsstand ihrer Anträge bei der Stadt informieren und erkennen damit, in welchem Amt ihre Bauunterlagen gerade bearbeitet werden.

Bürgerschaft vom 07.03.2019

Einreicher: Thoralf Pieper, CDU/FDP-Fraktion

Änderungsantrag zu TOP 9.4 "zur Erarbeitung eines städtebaulichen Entwicklungskonzepts für den Hafen der Hansestadt Stralsund"

Die Bürgerschaft beschließt:

Satz 1 der Vorlage AN 0104/2016 wird durch folgenden Text ersetzt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, für den Seehafen Stralsund ein Hafenentwicklungskonzept zu erarbeiten.

Begründung: Das Gebiet zwischen Nordmole und Seehafen ist bereits Gegenstand hinreichender Planungen. Ein Hafenentwicklungskonzept ist Voraussetzung für weitergehende Planungen im Hafengebiet. Insbesondere bestimmt die weitere Planung für den Seehafen den Umfang eines möglichen städtebaulichen Entwicklungskonzeptes.

Bürgerschaft vom 06.10.2016
Einreicher: CDU/FDP-Fraktion

18.06.2018

Wohnumfeldverbesserung und bezahlbarer Wohnraum

Dr. Ronald Zabel

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, Kontakt zur Landesregierung M-V, Herrn Minister Pegel ( Ministerium für Energie Infrastruktur und Digitalisierung ) aufzunehmen um zu prüfen, ob es Möglichkeiten gibt, Wohnungsbaufördermittel die nicht abgerufen wurden und ungenutzt beim Land verbleiben für das Landesprogramm ,,Personenaufzüge, Lifte und barrierefreies Wohnen ´´ zu verwenden.

Begründung: Personen, die in ihrer Mobilität beeinträchtigt sind, sollten die Möglichkeit erhalten, in ihren Wohnungen zu verbleiben und bezahlbare Mieten zu entrichten.

Bürgerschaft vom 21.06.2018

Einreicher: Dr. Ronald Zabel CDU/FDP-Fraktion 

18.06.2018

3 D Schriftzug,,Stralsund´´

Thoralf Pieper

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, im Rahmen der Neugestaltung der Nördlichen Hafeninsel im Quartier 65 einen 3 D Schriftzug mit dem Titel ,, Stralsund ´´ in die Planungen mit einzubeziehen.

Begründung:

Im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung des hochwertigen Standortes und die Etablierung neuer Nutzungen bietet es sich an, diesen Schriftzug an einem geeigneten Standort zu errichten. Eine Kostenprüfung sollte im Vorfeld erstellt werden und die Bürgerschaft ist zu informieren.

Bürgerschaft vom 21.06.2018

Einreicher: Thoralf Pieper CDU/FDP-Fraktion

 

 

17.05.2018

Lärmbelästigung durch Luftwärmepumpen

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, bei allen neuen B- Plan Gebieten die Errichtung von Luftwärmepumpen nur innerhalb von Gebäuden zuzulassen und die bereits vorhandenen Anlagen zu überprüfen. Begründung: Wärmepumpen sind immissionsrechtlich nicht genehmigungsbedürftige Anlagen. Sie sind so zu errichten und zu betreiben, dass nach dem Stand der Technik schädliche Umwelteinwirkungen verhindert und vermeidbar sein sollten. Das ist in einzelnen Wohngebieten der Stadt leider nicht der Fall und es gibt immer wieder Probleme. Eine konkrete Möglichkeit der Vorbeugung von Lärm aus Luftwärmepumpen ist der Erlass örtlicher Bauvorschriften gemäß § 86 Abs. 1 Nr.1 LBauO M-V für B- Plan Gebiete.

Bürgerschaft vom 24.05.2018

Einreicher: Andre Meißner CDU/FDP-Fraktion 

Öffentliche Fläche auf dem Parkhaus "Am Meeresmuseum" einrichten

Ann Christin von Allwörden

Die Bürgerschaft beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen, ob die Fläche oberhalb des Parkhauses „Am Meeresmuseum“ als nutzbare öffentliche Fläche zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität in der Mühlenstraße hergerichtet werden kann. Die Ausgestaltung sollte temporär sein, bis an dieser Stelle eine Bebauung tatsächlich realisiert wird.  

Begründung: Die Fläche oberhalb des Parkhauses „Am Meeresmuseum“ wird seit Jahren für ein für den Standort passendes Bauprojekt freigehalten. Bis sich ein geeigneter Investor gefunden hat, sollte diese Fläche sinnvoll genutzt werden.

Bürgerschaft vom 06.07.2017
Einreicher: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion

Erarbeitung Werbesatzung

Thomas Lewing

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, eine Werbesatzung zu erarbeiten und als Entwurf dem Ausschuss für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung (federführend) und dem Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Gesellschafteraufgaben (mitberatend) zur weiteren Beratung zu zuleiten.

Begründung: Im Interesse eines harmonischen städtebaulichen und architektonischen Gesamtbildes können mit der Werbesatzung Art und Umfang der Werbeflächen in der Hansestadt geregelt werden. Neben der herkömmlichen stationären Werbung sind auch neuartige Werbeformen (LED-/Video-Werbetafeln) sowie temporäre Werbemittel (Plakatierungen) zu berücksichtigen.

Bürgerschaft vom 10.12.2015
Einreicher: Thomas Lewing, CDU/FDP-Fraktion

Hausbau junger Familien fördern – Preisnachlässe prüfen

Stefan Bauschke
Stefan Bauschke

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt

1. zu prüfen, ob eine Förderung junger Familien durch Gewährung von Preisnachlässen beim Erwerb städtischer, unbebauter Wohnbaugrundstücke innerhalb von Bebauungsgebieten möglich ist,2. bei positiver Prüfung dem Ausschuss für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung (federführend) sowie mitberatend dem Ausschuss für Familie, Sicherheit und Gleichstellung und dem Ausschuss für Finanzen und Vergabe eine Vorlage zur Einführung einer solchen Familienförderung zur weiteren Beratung vorzulegen.

Begründung: Mehrere Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern fördern den Hausbau junger Familien mit vergünstigten Baukonditionen. Beim Kauf von städtischen Wohnbaugrund-stücken gewährt beispielsweise die Hansestadt Greifswald einen Kaufpreisnachlass von 5 Prozent je Kind sowie weitere 2,5 Prozent für Verheiratete mit mindestens einem Kind. Der Erwerb eines Grundstückes mittels Erbbaurecht wird dort nach ähnlichen Kriterien vergünstigt.

Finanzielle Auswirkungen: Die Finanzierung kann aus der Verwertung der jeweiligen Baugebiete erfolgen.

Bürgerschaft vom 17.09.2015
Einreicher: Stefan Bauschke, CDU/FDP-Fraktion

 

 

Rekonstruktion der vorhandenen Buhnenpfähle des Steges der ehemaligen Sauganlage im Süden des Andershofer Teiches

André Meißner
André Meißner

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt in Zusammenarbeit mit dem Pächter des Fischereirechts der Stadtteiche und in Zusammenhang mit der Realisierung des Bebauungsplan Nr. 32 der Hansestadt Stralsund „Wohngebiet Gärtnereigelände Andershof“ Möglichkeiten zu untersuchen, die vorhandenen Buhnenpfähle des Steges der ehemaligen Sauganlage im Süden des Andershofer Teiches („Schwarze Brücke“) als Angelsteg für Menschen mit Handicap, insbesondere für Rollstuhlfahrer und ältere Menschen zu rekonstruieren.

Begründung: Der Bebauungsplans Nr. 32 könnte durch die Rekonstruktion der vorhandenen Buhnenpfähle des Steges der ehemaligen Sauganlage im Süden des Andershofer Teiches abgerundet werden. Bewusst ist das Teichareal nicht Bestandteil der Planung.

Der Landesanglerverband M-V als anerkannter Naturschutzverband möchte, dass diese vorhandenen Buhnenpfähle zu einem neuen Angelsteg für Menschen mit Handicap, insbesondere für Rollstuhlfahrer und ältere Menschen rekonstruiert werden.

Ebenso bietet dieser Angelsteg eine Möglichkeit, die Jugendarbeit der Stralsunder Angelvereine zu stärken, indem eine sichere Möglichkeit für jüngere Angler angeboten werden kann.

Es gibt zum Gewässer keinen Zugang von Land aus (keine Landangelstellen). Das Angeln am Andershofer Teich ist nur möglich vom Boot oder über einen solchen öffentlichen Steg.

Bürgerschaft vom 12.03.2015