Pressemitteilung

Dr. Zabel: Das Land muss sich an der Finanzierung der Theater angemessen beteiligen

15.12.15


Dr. Ronald Zabel

„Ohne ausreichende finanzielle Beteiligung des Landes ist das Theater Vorpommern nicht überlebensfähig. Stralsund allein kann dies ohne weitere Landesmittel nicht leisten. Bislang setzt der SPD-Bildungsminister allerdings weiterhin auf eine Theaterfusion und hat jedem Alternativmodell zur Theaterzukunft eine Absage erteilt.“ sagt der Vorsitzende der CDU/FDP-Bürgerschaftsfraktion Dr. Ronald Zabel. „Wir fordern deshalb Minister Brodkorb auf, für eine ausgewogene Finanzierung der Theaterlandschaft zu sorgen. Deshalb unterstützen wir auch gern die Weihnachtskartenaktion des Netzwerkes ‚TheaterLeben!‘. Mit dieser Aktion wird Herr Brodkorb als zuständiger Entscheidungsträger zu deutlichen Nachbesserungen aufgefordert.“


„Die Theaterzukunft ist ein wichtiges Thema. Auf unsere Initiative wurden im Theaterausschuss die Voraussetzungen für einen Bürgerentscheid besprochen. Die größte Hürde ist nach wie vor die Finanzierung eines alternativen Theatermodells. Bislang ist jedes Bemühen um einen Bürgerentscheid daran gescheitert. Keines der Modelle für ein eigenständiges Theater war bezahlbar. Es fehlt deshalb bisher an einer Alternative zur Theaterfusion, über die ein Bürgerentscheid durchgeführt werden könnte.“