Freizeit & Sport

26.09.2019

Sanierung und Weiterentwicklung des "Roten Platzes" in der Jahnsportstätte

Beschlussvorschlag:

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt: 

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, eine Rekonstruktion und Weiterentwicklung des „Roten Platzes“ in der Jahnsportstätte, Karl – Marx – Straße 11, zu prüfen.

Bestandteile der Prüfung sind:

1)    Die Sanierung der Unterkonstruktion

2)    Das Auftragen eines neuen Belages mit Kunstrasen oder adäquaten Belegen z.B. Kork, Quarzsand

3)    Die Vergrößerung auf wettkampftaugliche Spielfeldmaße (27x45m)

4)    Eine Überdachung der Anlage

5)    Die Umkleidekapazitäten bei einem erhöhten Trainingsaufkommen

 

Ein Abgleich mit dem Sportstättenentwicklungskonzept und die Kostenvorstellung im Sportausschuss ist Bestandteil des Beschlusses.

 

Begründung:

Nach seiner Sanierung in den 1990-er Jahren wurde der „Rote Platz“ in der Jahnsportstätte vor allem durch Stralsunder Fußballvereine als Trainingsstätte genutzt. Der Platz ist beleuchtbar. Somit ist ein umfassendes Training auch in der dunklen Jahreszeit möglich. Im Laufe der Jahre verschwand das Interesse der Vereine an diesem Platz. Grund ist der schlechte Zustand. Besonders unmittelbar vor den Toren sind erhebliche Unebenheiten hinderlich für ein effektives Training. Weiterhin ist die Trainingsstätte in ihren Abmessungen für einen wettkampftauglichen Spielbetrieb etwas zu knapp bemessen. Stattdessen wurde ein ca. 7m breiter Rasenstreifen angelegt. Durch eine Versetzung des Zaunes zwischen Spielfläche und Parkplatz in der Jahnsportstätte und somit einer Verkleinerung der Rasenfläche wäre eine Vergrößerung auf wettkampftaugliche Maße möglich. (siehe Anhang) In den letzten Jahren wurde die Spielfläche lediglich von Kindern und Familien zum bolzen genutzt, obwohl der Platz mit seiner Beleuchtbarkeit und der vorhandenen Infrastruktur sehr gute Voraussetzungen für einen Trainingsbetrieb hat.

Einreicher: Ralf Klingschat, CDU/FDP-Fraktion

26.09.2019

Etablierung einer "Großen Runde des Sports"

Beschlussvorschlag:

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Stralsunder Sportvereine mindestens 2mal pro Jahr zu einer „Großen Runde des Sports“ einzuladen.

 

Begründung:

Bisher arbeiten die Vereine unserer Hansestadt weitestgehend separat. Absprachen zwischen den Vereinen hinsichtlich möglicher Kooperationen, des Bedarfes an Trainings-, aber auch Lagermöglichkeiten oder zuletzt bei der Nutzung der Übernachtungsmöglichkeiten in der Jahnsportstätte u.s.w.  erfolgen kaum.

Die Etablierung einer „Großen Runde des Sports“ mit den Vereinen ist dringend notwendig. Mit dieser Plattform können die Vereine

- ihre Ideen und Interessen der Vereine bündeln,

-  sich über anstehende Investitionsvorhaben der Stadt informieren

-  für die Planung zukünftiger Projekte, wie auch bei bestehenden Objekten, Bedarfsanalysen erstellen und an Nutzungskonzeptionen mitwirken

- sich an Ausschusssitzungen beteiligen

- sich über den Bedarf und die Möglichkeiten an Trainings – und Lagermöglichkeiten verständigen

- zukünftige Gemeinschaftsaktionen kooperativ planen

- eine Zusammenarbeit mit den Schulen und Kindergärten (z.B. Sichtung, Aufbau von Sportförderklassen) forcieren

-       u.s.w.

Bereits aus dem Vorhandenen kann so mehr gestaltet werden. Zukünftige Projekte können effizienter geplant und umgesetzt werden.

Stadtverwaltung, Stadtsportbund und Ausschüsse sollten diese Chance erkennen und die Arbeit der „Großen Runde des Sports“ konstruktiv in ihre Planungen einbeziehen.

Einem besonderen Gewicht gilt dem Sport von Kindern und Jugendlichen. Dabei geht es auch darum Strukturen zu entwickeln, um junge Talente länger als in der Vergangenheit, an unsere Stadt zu binden.

Sport bringt unsere Jüngeren unabhängig von Geschlecht, Alter, sozialem Status, religiöser oder politischer Anschauung, körperlichen Voraussetzungen und Herkunft zusammen und trägt wesentlich zur Integration bei. Er prägt unsere Kinder und Jugendlichen in Gemeinschaftsgeist, Willensstärke, Verlässlichkeit, Belastungsverträglichkeit, Aufnahmefähigkeit und schafft so wesentliche Grundlagen bei der Entwicklung der Persönlichkeit.

Einreicher: Ralf Klingschat, CDU/FDP-Fraktion

 

05.11.2018

Fecht- Weltmeisterschaft

Ann Christin von Allwörden

Beschlussvorschlag:

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, sich nach der erfolgreichen Senioren-Fecht-WM 2016 erneut mit dem Austragungsort Stralsund für die Weltmeisterschaften im Jahr 2021 zu bewerben.

Begründung:

Erfolgt mündlich

 

Bürgerschaft vom 08.11.2018

Einreicher: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion

17.05.2018

Coastal Rowing Regatta 2019

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen, welche konkreten Maßnahmen und finanziellen Möglichkeiten seitens der Stadt bestehen, dieses Vorhaben bestmöglich zu unterstützen. Begründung: Die Rudervereine Greifswalder Ruderclub und Stralsunder Ruder-Club planen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ruderverband und Fast Sports ein Ruderevent auf dem Greifswalder Bodden und dem Strelasund. Im kommenden Jahr, zur 125 Jahrfeier des Stralsunder Ruder-Clubs, soll die Regatta das erste Mal stattfinden. Dabei soll der Start in Greifswald Wiek (Strand oder Sperrwerk) erfolgen und das Ziel in Stralsund vor der Nordmole sein. Denkbar ist die reale Marathonstrecke. Das Coastal Rowing ist die extreme Version des Ruderns auf dem Meer und an den Küsten in Spezialbooten. In Deutschland ist Coastal Rowing noch jung, gewinnt aber rapide an Beliebtheit. Hier kann ein neues Wassersportevent für die Region entstehen, welches überregionale Bedeutung erlangen kann. Langfristig kann sich der Stralsunder Ruderclub vorstellen, die Regatta und das Rahmenprogramm in die Hafentage mit einzubinden. Diese würden dadurch eine willkommene Aufwertung erfahren. Da alle Organisatoren ehrenamtlich tätig sind, wird vor allem auch organisatorische und institutionelle Hilfe benötigt.

Bürgerschaft vom 24.05.2018, Vorlage Nr. AN 0059/2018

Einreicher: Ann Christin von Allwörden CDU/FDP-Fraktion

Keine weiteren Angelverbote auf dem Strelasund

André Meißner

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, sich gegenüber dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt und der Landesregierung dafür einzusetzen, dass das Angeln in und um Stralsund nicht weiter eingeschränkt wird und die bestehenden Einschränkungen überprüft werden.

Begründung: Die Ausübung des Angelsports und der Angeltourismus sind prägend für die Region Stralsund. Durch das Angelverbot vom Rügendamm und der veränderten Betonnung auf dem Strelasund wurden in den letzten Wochen die Angelmöglichkeiten erheblich eingeschränkt. Eine weitere Einschränkung muss verhindert und die bestehenden Verbote überprüft werden.

Bürgerschaft vom 18.05.2017
Einreicher: André Meißner, CDU/FDP-Fraktion

 

 

Sportlerehrung an der Sundpromenade

Ann Christin von Allwörden
Ann Christin von Allwörden

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, die Errichtung von Tafeln zur Ehrung von Stralsunder Sportlern an der Sundpromenade zu planen. Auf den Tafeln soll über die Sportler und ihre sportlichen Erfolge informiert werden. Die genaue Ausgestaltung soll gemeinsam mit dem Sportbund der Hansestadt Stralsund sowie unter Beteiligung der Stralsunder Bürger und Sportvereine in einem öffentlichen Dialog beraten werden.

Begründung: Stralsund hat viele erfolgreiche – aktive und ehemalige – Sportler, an deren Erfolge mit den Tafeln erinnert werden soll. Sie dienen als Ansporn und Motivation für alle Sportler. Für die Tafeln gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten (zum Beispiel mit Bodenplatten, wie in Oberhof, Cottbus oder Magdeburg oder auch mit Stelen wie in Potsdam). Diese sollen mit dem Sportbund und den Stralsunder Bürgern beraten werden.

Bürgerschaft vom 07.04.2016
Einreicherin: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion

Mobiles touristisches Informationssystem für Stralsund

Maximilian Schwarz
Maximilian Schwarz

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen, ob in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Stralsund ein mobiles touristisches Informationssystem für Stralsund erstellt werden kann.

Begründung: Ähnlich dem von der Fachhochschule entwickelten Multimedia-Guide kann ein touristisches Informationssystem für Smartphones aufgebaut werden, das Informationen über historische Gebäude, das Freibad, Kino, Museen und sonstige Einrichtungen bietet. Mittels an den Gebäuden angebrachten QR-Codes kann auf mobile Internetseiten verwiesen werden, auf denen die Informationen dargestellt sind. Bei der Prüfung ist die Vereinbarkeit mit dem Denkmalschutz zu berücksichtigen.

Bürgerschaft vom 07.04.2016
Einreicher: Maximilian Schwarz, CDU/FDP-Fraktion

Bewegungsparcours für Jung und Alt an der Sundpromenade errichten

Ann Christin von Allwörden
Ann Christin von Allwörden

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt, im Rahmen der Herrichtung des Freizeitbereiches an der Sundpromenade einen Bewegungsparcours zu schaffen, der generationenübergreifende Bewegungsmöglichkeiten anbietet. Darüber hinaus ist die Einrichtung weiterer Bewegungsparcours an den Stadtteichen zu prüfen.

Begründung: Bewegungsparcours bestehen aus mehreren kleinen Fitnessgeräten. Sie sind als Mehrgenerationenplätze für Jung und Alt konzipiert. Die Bewegungsparcours fördern Fitness und Motorik und dienen damit der Gesundheits- und Entwicklungsförderung. Mit Bewegungsparcours wird zudem der verstärkte Trend zur gemeinsamen Fitness im Freien mit einer starken sozialen Komponente verbunden.

In Stralsund bieten sich die Sundpromenade und die Stadtteiche als Standorte an. Dort treffen sich viele Einwohner um gemeinsam Sport zu treiben oder um sich zu erholen. Die Schaffung von Bewegungsangeboten erhöht den Freizeitwert der Hansestadt und dient damit der erwarteten Anerkennung als Erholungsort.

An der Sundpromenade kann ein Bewegungsparcours im Bauabschnitt 3 der Rekonstruktion der Sundpromenade errichtet werden.

Finanzielle Auswirkungen:

Die Finanzierung erfolgt aus Maßnahme 13-6060-0020.

Bürgerschaft vom 21.01.2016
Einreicher: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion

Handlungsalternative für Sportbad erarbeiten

Christian Ramlow

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt,

1. die Planungen für ein neues Sportbad zu konkretisieren und als Vorlage dem Ausschuss für Bildung, Hochschule, Kultur und Sport (federführend) und mitberatend dem Ausschuss für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung sowie dem Ausschuss für Finanzen und Vergabe zur weiteren Beratung vorzulegen.

2. die anfallenden Planungskosten bei einer eventuellen Vertragsverlängerung mit den Betreibern des Hansedoms zu berücksichtigen und bei der Höhe der Nutzungsentgelte für das Sportbad einzuarbeiten.

Begründung: Die verzögerten Verhandlungen mit dem Betreiber über eine Vertragsverlängerung zu angemessenen Bedingungen für die Nutzung des Sportbades machen eine rechtzeitige Planung von Handlungsalternativen erforderlich.

Bürgerschaft vom 10.12.2015
Einreicher: Christian Ramlow, CDU/FDP-Fraktion

Bodenbelag der Sportplätze in Knieper erneuern

Ann Christin von Allwörden
Ann Christin von Allwörden

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:
Der Oberbürgermeister wird beauftragt, den verschlissenen Bodenbelag der Sportplätze an der Marie-Curie-Schule erneuern zu lassen.

Begründung: erfolgt mündlich

Bürgerschaft vom 16.07.2015
Einreicher: Ann Christin von Allwörden, CDU/FDP-Fraktion